Mauritius 2017 - Trauminsel im Indischen Ocean

Der Westen

Der Süden

Der Osten

Der Norden

 

 

Fazit:

 

Die gesamte Reise habe ich sehr einfach selbst buchen können.

 

 

Der Flug mit Emirates war sehr angenehm. Ab Düsseldorf ging es abends los, dann via Dubai nach Mauritius. Die Flugzeit mit Umsteigezeiten betrug ca. 16 Stunden. Eine Zeitverschiebung gibt es kaum, was ich immer als sehr angenehm empfinde.

 

Der Mietwagen wurde über Mietwagen Mauritius gebucht. Die Übernahme am Flughafen gestaltete sich sehr einfach: Man wurde am Ausgang mit einem Schild empfangen, zum Mietwagen geleitet und die Formalitäten wurden ganz unkomliziert auf dem Parkplatz erledigt. Genauso gestaltete sich die Abgabe; ein Anruf genügte und schon stand ein Ansprechpartner bereit.

 

Das Fahren auf Mauritius ist eine Herausforderung:
Linksverkehr, enge Straßen mit Schlaglöchern und Abrisskante, parkende Autos, streunende Hunde... die Fahrweise erinnert stark an Indien. Es ist allerdings mit etwas Erfahrung gut machbar. Man benötigt nur für alles viel mehr Fahrzeit, als man denkt. Wer Bedenken hat selbst zu fahren, kann jedoch ganz einfach und recht günstig eine geführte Tour oder ein Taxi buchen.

 

 

Das Wetter Ende Oktober / Anfang November war angenehm mit wenig Luftfeuchtigkeit und zunehmend warm bis 30 Grad. Oft war es jedoch bewölkt; wohl ungewöhnlich für diese Jahreszeit?
Trotzdem war die Sonne sehr intensiv und wir sind gebräunt wie nie.
Fototechnisch war das Fehlen der Sonne manchmal etwas enttäuschend; vor allem kam am Meer das türkisblaue Wasser nicht so schön hervor.

Wir hatten uns entschieden den Aufenthalt in zwei Hälften zu splitten. Deshalb buchten wir eine Woche im Westen im Ort "La Preneuse" in einem modernen Appartmentkomplex für Selbstversorger. Gebucht habe ich via Airbnb und es war wieder einmal eine super Erfahrung! Von hier haben wir einige kleinere Ausflüge hauptsächlich im Süden unternommen. Sowohl gut sortierte Supermärkte als auch vielfältige Restaurantangebote fanden wir vor allem auf der Westseite.

 

In der zweiten Woche zogen wir um in den einsamen Nordosten nach Poste Lafayette in ein entzückendes Boutique Hotel. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt auf Mauritius noch, wenn man nicht in luxuriösen Hotels absteigt und ein wenig sucht.

Auf Mauritius leben viele verschiedene Kulturen und Religionen friedlich zusammen und die Menschen sind alle sehr freundlich. Mauritius hat leider ein Müllproblem; überall liegt Unrat herum. Außerdem sind die Public Beaches an den Wochenenden sehr überfüllt. Landschaftlich hat Mauritius keine besonderen Highlights zu bieten, doch es gibt viele hübsche Impressionen. Besonders schade fand ich, dass der Blick von der Küstenstraße auf das Meer oft verbaut war durch Hotelmauern. 


Insgesamt war es ein wunderbar erholsamer Urlaub mit viel Entspannung am Pool.

 

Wir kommen gerne wieder ...